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SEC und CFTC schließen historische Vereinbarung zur Krypto-Aufsicht für 2026

2026/03/16 15:28
3 Min. Lesezeit
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TLDR

  • Bundesaufsichtsbehörden unterzeichneten am 11. März eine Absichtserklärung zur Aufteilung der Kryptowährungsaufsicht
  • Beide Agenturen schufen eine gemeinsame Harmonisierungsinitiative mit benannter Führung von jeder Aufsichtsbehörde
  • Primärmarktaktivitäten fallen unter die Zuständigkeit der SEC; die CFTC kontrolliert den Sekundärmarkthandel für digitale Rohstoffe einschließlich Bitcoin und Ethereum
  • Der Rahmen zielt darauf ab, doppelte Durchsetzungsmaßnahmen zu eliminieren und Regeln für Kryptowährungsunternehmen zu klären
  • Die Kongressgesetzgebung zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte sieht sich weiterhin Verzögerungen im Senat gegenüber

Amerikas führende Wertpapier- und Rohstoffaufsichtsbehörden unterzeichneten am 11. März ein wegweisendes Kooperationsabkommen, das definierte Parameter für die Kryptowährungsmarktaufsicht festlegt. Die Absichtserklärung behandelt sechs zentrale Prioritätsbereiche und stellt eine dramatische Abkehr von jahrelangen Gebietsstreitigkeiten zwischen den Agenturen dar.

Die Vereinbarung legt systematische Zusammenarbeitsprotokolle fest. Regelmäßige Koordinierungssitzungen, Informationsaustausch und einheitliche Aufsichtsstrategien für Kryptowährungsmärkte sind nun vorgeschrieben.

Als Teil dieses Abkommens führten die Aufsichtsbehörden eine gemeinsame Harmonisierungsinitiative ein. Die Führungsverantwortung liegt bei SEC-Vertreter Robert Teply und CFTC-Vertreter Meghan Tente und umfasst Politikgestaltung, Compliance-Prüfungen und Durchsetzungsoperationen.

Die Struktur legt unterschiedliche territoriale Grenzen für jede Aufsichtsbehörde fest. Primärmarktoperationen – einschließlich Token-Verkäufen und Vermögenswerten, die als Investmentverträge qualifiziert sind – bleiben im Zuständigkeitsbereich der SEC.

Die CFTC übernimmt die Kontrolle über Sekundärmarktaktivitäten, die digitale Rohstoffe betreffen. Bitcoin und Ethereum fallen unter diese Klassifizierung.

SEC-Vorsitzender Paul Atkins betonte, dass verbesserte Zusammenarbeit einheitliche Leitlinien liefert, wenn Unternehmen regulatorische Klarstellungen oder Ausnahmen beantragen. Historische Konflikte zwischen den Agenturen führten laut Atkins zu redundanten Registrierungsanforderungen und motivierten Firmen zur internationalen Verlagerung.

Eine Abkehr von früheren Konflikten

Der frühere SEC-Vorsitzende Gary Gensler setzte sich dafür ein, die meisten Kryptowährungen als Wertpapiere zu klassifizieren. Sein CFTC-Pendant, der frühere Vorsitzende Rostin Behnam, argumentierte, dass zahlreiche digitale Vermögenswerte stattdessen als Rohstoffe qualifiziert seien. Diese grundlegende Meinungsverschiedenheit erzeugte parallele Durchsetzungskampagnen und Marktunsicherheit.

CFTC-Vorsitzender Michael S. Selig charakterisierte das Abkommen als Demonstration gegenseitigen Engagements für den Aufbau einer kohärenten regulatorischen Infrastruktur für den Kryptowährungshandel.

Diese kollaborative Entwicklung begann bereits Monate zuvor. Im September 2025 kam es zu einer gemeinsamen Erklärung beider Agenturen, die die Lösung ihres Zuständigkeitskonflikts anzeigte.

Im Januar 2026 wurde „Project Crypto", eine behördenübergreifende Koordinierungsgruppe, eingeführt. Die Absichtserklärung vom 11. März festigt diese vorläufigen Initiativen.

Öffentliche Beteiligungskanäle über dedizierte Webportale auf den Plattformen beider Agenturen sind in den Rahmen integriert.

Der Kongress arbeitet noch an umfassenderer Gesetzgebung

Dieses regulatorische Abkommen kommt inmitten laufender Kongressberatungen über umfassende Kryptowährungsgesetzgebung. Der Digital Asset Market CLARITY Act, der darauf ausgelegt ist, eine vollständige Marktinfrastruktur für digitale Währungen zu schaffen, sieht sich verfahrenstechnischen Hindernissen im Senat gegenüber.

Senatsmehrheitsführer John Thune gab an, dass die Gesetzgebung nicht vor April voranschreiten werde. Eine zweiwöchige Osterpause des Kongresses beginnt in einer Woche.

Anstatt auf gesetzgeberische Maßnahmen zu warten, fuhren beide Agenturen mit ihrem Koordinierungsrahmen fort.

Spekulationen deuten auf eine eventuelle physische Konsolidierung hin, wobei beide Aufsichtsbehörden möglicherweise gemeinsame Büroräume im aktuellen Hauptsitz der SEC beziehen könnten.

Das Abkommen vom 11. März stellt die substanziellste regulatorische Angleichungsbemühung dar, die beide Agenturen hinsichtlich der Kryptowährungsaufsicht unternommen haben.

Der Beitrag SEC and CFTC Forge Historic Crypto Oversight Agreement for 2026 erschien zuerst auf Blockonomi.

Quelle: https://blockonomi.com/sec-and-cftc-forge-historic-crypto-oversight-agreement-for-2026/

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