Ripple hat einen wichtigen Meilenstein bei der Regulierung im Vereinigten Königreich erreicht. Trotzdem bleibt der Kurs von XRP fast unverändert. Die britische Tochtergesellschaft, Ripple Markets UK Ltd., hat offiziell die Zulassung von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA erhalten.
Mit diesem Schritt darf Ripple jetzt legal im regulierten Finanzsystem des Landes arbeiten. Trotzdem legt der XRP-Kurs in den letzten 24 Stunden nur um 0,7 Prozent zu.
Fast 90 Prozent der Krypto-Unternehmen, die sich bei der FCA registrieren wollen, scheitern. Das zeigt, wie streng die Anforderungen sind. Gleichzeitig macht das den Erfolg von Ripple deutlich.
Trotz dieser Neuigkeit bewegt sich der XRP-Kurs kaum. Aktuell liegt er bei 2,10 USD. Das bedeutet ein Plus von 0,7 Prozent am Tag.
Mit dieser Zulassung darf Ripple nun direkt mit Banken und Finanzinstituten im Vereinigten Königreich zusammenarbeiten. Zudem ist das Unternehmen jetzt ein anerkannter und langfristiger Zahlungsdienstleister.
Die Zulassung zeigt, dass das Vereinigte Königreich ernst meint, Krypto-Unternehmen ins traditionelle Finanzsystem zu holen. Man will sie nicht ins Ausland vertreiben. Dies könnte deutliche Auswirkungen auf die institutionelle Nutzung im Land haben – wie das zwischen 2024 und 2025 auch in den USA passierte.
Obwohl der XRP-Kurs kaum reagiert, sollten Anleger diesen Meilenstein nicht einfach als bürokratischen Erfolg abtun.
Klarheit bei der Regulierung war schon lange ein Thema, besonders nach den langen Rechtsstreitigkeiten in den USA. Die FCA-Zulassung zeigt, dass Ripple eine Prüfung in einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt bestanden hat.
Dadurch wächst Ripples Glaubwürdigkeit, während das Vereinigte Königreich Regeln für die Integration von Krypto in folgende Bereiche entwickelt:
Mit der FCA-Registrierung darf Ripple auch mit Banken und Zahlungsdienstleistern zusammenarbeiten, die nicht mit nicht regulierten Unternehmen arbeiten dürfen.
In der Vergangenheit hat der XRP-Kurs meistens auf regulatorische Nachrichten reagiert und weniger auf reine Marktstimmung. Die FCA-Zulassung beseitigt einen großen Unsicherheitsfaktor, verringert das Risiko und zeigt, dass Ripple sich an neue Regeln anpassen kann.
Daher könnte sich der XRP-Kurs mit neuen Entwicklungen rund um diese Zulassung in Zukunft stärker bewegen. Das kann auch bekannte Trends beeinflussen.
Auch Mitglieder der XRP-Community sollten den größeren Markt betrachten. Das Vereinigte Königreich arbeitet gerade aktiv an neuen Krypto-Regeln. Dazu gehört, dass das FCA-Handbuch künftig auch für Krypto-Unternehmen unter CP25/25 gelten soll.
Die geplanten Regeln legen Wert auf:
Die Registrierung verschafft Ripple eine gute Position in diesem wachsenden Rahmen. Dadurch steigen die Chancen für Ripple, bei Pilotprojekten für neue Zahlungssysteme, CBDC-Tests und tokenisierten Abwicklungen mitzumachen.
Folglich können Trader und Institutionen XRP jetzt anders bewerten: als weniger riskant im Vergleich zu nicht registrierten Wettbewerbern. Langfristig kann dieser Wandel dabei helfen, XRP weiter zu verbreiten und die Nachfrage zu erhöhen.
Der Beitrag Ripple gehört zu den wenigen Krypto-Firmen, die bei der FCA überzeugen – das bedeutet es jetzt für XRP-Halter erschien zuerst auf BeInCrypto - Krypto News.


