Het bericht Bitcoin steigt stark, während Trump mit Militär droht verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Bitcoin steigt stark, während Trump mit Militär droht verscheen eerst op Crypto Insiders.

Bitcoin steigt stark, während Trump mit Militär droht

Bitcoin (BTC) verzeichnet in dieser Woche einen deutlichen Anstieg in Richtung der Marke von 93.000 US-Dollar, während die geopolitischen Spannungen in Lateinamerika erneut aufflammen.

Auslöser sind Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über mögliche härtere Maßnahmen gegen Kolumbien und Mexiko – kurz nach einer US-Operation in Venezuela.

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Trump-Aussagen sorgen für geopolitische Spannungen

Während eines Pressetermins am Sonntag teilte Trump kräftig gegen Kolumbien aus – wegen des Drogenschmuggels in die Vereinigten Staaten. Er erklärte, dass eine neue US-Militäraktion gegen Kolumbien „gut klingen“ würde. Wörtlich sagte er:

Auf die Frage, ob ein militärisches Eingreifen eine Option sei, antwortete er ohne Umschweife:

Auch Mexiko steht in der Kritik

Auch Mexiko blieb nicht verschont. Obwohl Trump ein besseres Verhältnis zur mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum unterhält, äußerte er Frustration über die mangelnde Kooperation im Kampf gegen die Drogenkartelle.

Laut Trump „muss in Mexiko etwas passieren“. Zudem erwähnte er Kuba – einen wichtigen Verbündeten Venezuelas – und bezeichnete es als gescheiterten Staat, der nun besonders verwundbar sei, da die Öllieferungen aus Venezuela unter Druck geraten.

Diese Aussagen folgten nur kurz nach einer US-Operation in Venezuela, bei der Präsident Nicolás Maduro festgenommen wurde. Auffällig ist: Trotz der brisanten geopolitischen Lage blieb eine größere Panik an den Finanzmärkten bislang aus.

Bitcoin steigt in Richtung 93.000 US-Dollar

Seit der Operation in Venezuela ist der Bitcoin-Kurs um über 3 Prozent gestiegen – von etwa 89.990 US-Dollar auf knapp 93.000 US-Dollar (entspricht rund 79.575 Euro).

Laut Marktanalyst Crypto Rover blieb eine starke Marktreaktion deshalb aus, weil die Festnahme Maduros sehr schnell durchgeführt wurde, bevor sich Unsicherheit auf breiter Basis ausbreiten konnte.

In früheren Konflikten führten anhaltende Spannungen oft zu hoher Volatilität auf dem Kryptomarkt.

In Zeiten internationaler Unsicherheit suchen Anleger zunehmend nach Alternativen außerhalb der klassischen Finanzmärkte – und Bitcoin gilt dabei regelmäßig als sicherer Hafen.

Als wäre das alles noch nicht genug, schüttete Trump zusätzlich Öl ins Feuer, indem er erneut bekräftigte, dass er Grönland weiterhin als strategisch wichtig für die nationale Sicherheit der USA betrachtet.

Dänemark und Norwegen hatten diese Aussagen bereits in der Vergangenheit deutlich zurückgewiesen – dennoch verstärken sie das Bild zunehmender geopolitischer Instabilität.

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