Die Social-Media-Plattform X hat mit ihrer neuen Cashtags-Funktion bereits ein Handelsvolumen von rund 1 Milliarde US-Dollar generiert, die es Nutzern ermöglicht, Aktien- und Krypto-Daten direkt über die App anzuzeigen.
In einem Beitrag auf X am Freitag sagte Nikita Bier, der Produktchef des Unternehmens, dass das geschätzte Handelsvolumen von 1 Milliarde US-Dollar nach dem Start am Dienstagabend erreicht wurde, unter Berufung auf aggregierte Daten aus dem Trading-Pilotprojekt von X.
Die neue Funktion – derzeit nur für US- und kanadische Nutzer auf iPhones verfügbar – ist Teil von Elon Musks Vision, X in eine „Alles-App" zu verwandeln, einschließlich Peer-to-Peer-Zahlungen und E-Commerce.
X verzeichnet jeden Monat über 550 Millionen Nutzer, was es zu einer der größten Social-Media-Plattformen weltweit macht und ihm die Fähigkeit verleiht, mit etablierten Finanzinformationsanbietern bei der Bereitstellung marktbezogener Inhalte und Daten zu konkurrieren.
Cashtags ermöglichen es Nutzern, beim Posten eines Tickers einen bestimmten Vermögenswert oder eine Smart-Contract-Adresse auszuwählen, und durch Tippen auf ein Tag werden Live-Preisdiagramme und zugehörige Beiträge angezeigt.
Der Online-Broker Wealthsimple hat sich mit X zusammengetan, um die Cashtag-Funktion zu integrieren, sodass Kanadier auf Krypto- und Aktienticker klicken und direkt zu seiner Handelsplattform weitergeleitet werden können.
Die Cashtags-Funktion wurde noch nicht mit einem US-Broker integriert.
X Money kommt auch
Musks Unternehmen hat auch X Money in der Pipeline, ein Peer-to-Peer-Zahlungssystem, das renditebringende Konten, eine Cashback-Debitkarte und andere Vorteile bieten soll.
X hat Anfang März eine externe Beta-Version von X Money eingeführt, die Zahlungen zwischen Musk und dem Hollywood-Schauspieler William Shatner zeigt, der Captain Kirk in der ursprünglichen Star-Trek-Serie spielte.
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Die Integration von Krypto-Zahlungen in X Money bleibt jedoch ein Rätsel.
In den letzten Jahren hat X Geldübermittlungslizenzen in über 40 US-Bundesstaaten gesichert und sich beim Financial Crimes Enforcement Network registriert, um Peer-to-Peer-Zahlungen auf der Plattform zu ermöglichen.
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